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Schmerztherapie und begleitende medikamentöse Behandlung Die Embolisationsbehandlung von Myomen der Gebärmutter ist nachfolgend in der Regel für wenige Stunden mit Schmerzen, teilweise auch mit Übelkeit und einem geringen Anstieg der Körpertemperatur, dem insgesamt sogenannten Postembolisationssyndrom verbunden. Um diese Beschwerden ausreichend zu lindern, werden die Patientinnen während und insbesondere in den ersten Stunden nach der Behandlung vom Radiologen betreut und ausreichend mit Schmerzmedikamenten versorgt. Diese werden zunächst intravenös mittels einer sogenannten Schmerzmittel-Pumpe und vom nächsten Tag an oral durch Tabletten verabreicht. Zusätzlich werden Medikamente gegen Übelkeit gegeben.
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